Vom 24. bis 27. September trafen sich einige Jesuiten, die Exerzitien begleiten, in HohenEichen. Sie tauschten sich aus unterschiedlichen Perspektiven über aktuelle Entwicklungen in den Exerzitienhäusern der Jesuiten aus. Im ECE.connect, dem internen Online-Magazin der Jesuiten heißt es zu dem Treffen:
„14 Mitbrüder, die Exerzitien begleiten, haben sich vom 24. bis 27. September im Haus HohenEichen in Dresden getroffen. Zum einen hatte bei diesem Treffen jeder Teilnehmer Zeit, seine Erfahrungen, Formate und Fragen beim Exerzitiengeben vorzustellen. Zum anderen wurden in einer Art kollegialer Beratung wichtige Themen im Kontext von Exerzitien behandelt, darunter der Umgang mit psychisch belasteten Exerzitanten, die Evaluation der vier Lehrgänge zur Ausbildung von Exerzitienbegleitern, die Neuformierung der Exerzitienarbeit in der Schweiz, der ignatianische Beitrag zum Synodalen Prozess, die Bezahlbarkeit von Exerzitien, die „Schule des Betens“ für Neugetaufte, spirituelle Angebote für Menschen verschiedener Religionen und Weltanschauungen sowie die Frage der Angemessenheit des Markennamens „Exerzitien“.
S. Martin Schröder gab einen Input zum Zusammenhang von Ökologie und Exerzitien. P. Tobias Zimmermann stellte „Tiefer gehen“ vor, das neue, niedrigschwellige Smartphone-Tool des Heinrich Pesch Hauses für Exerzitien im Alltag. „Unter der Moderation von P. Stefan Kiechle und P. Bruno Brantschen kam es zu einem wertschätzenden, mitbrüderlichen Austausch sowie zu einer konstruktiven und überaus hilfreichen Beratung brennender Anliegen“, resümiert Br. Michael Hainz, Teilnehmer des Treffens.“ (ECE.connect)
Der Austausch wurde von den Teilnehmern als sehr fruchtbar empfunden, so dass das nächste Treffen für die Zeit vom 22. bis 25. Februar 2029 vereinbart wurde – wieder in HohenEichen.
Alles Gute – und herzlich Willkommen!